Nachdem sich Coldplay mit ihren Erfolgsalben 'A Rush of Blood to the Head' und 'X&Y' in melancholischen, soften Rockgewässern bewegten, wurde 'Viva la Vida or Death and all his Friends' laut Chris Martin “...von dem Wunsch angetrieben, von Schwarzweiß ins Farbspektrum zu wechseln. Man kann auch sagen, dass wir ganz bewusst allen Wildwuchs zuließen, der einen Garten erst zu einem Organismus macht. Der Bluthund wurde von der Leine gelassen...“